Allgemein

Änderungen für Gottesdienste ab 29. Mai 2020

Wir freuen uns wieder gemeinsam Gottesdienste in der Kirche feiern zu können.

Um für die Sicherheit aller Beteiligten Sorge tragen zu können, bitten wir um Einhaltung folgender Maßnahmen:

  • Das Tragen eines Mund – Nasenschutzes beim Betreten und Verlassen der Kirche ist vorgeschrieben.
  • Ein Mindestabstand von einem Meter zwischen zwei Personen ist einzuhalten.

In der Pfarrkirche gibt es an den Sonntagen bis Ende Juni weiterhin vier Gottesdienste, jeweils um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr, 11.30 Uhr und 18.30 Uhr.
Die Wochentagsmessen finden jeweils am Dienstag, Mittwoch und Freitag um 17.30 Uhr und am Donnerstag um 8.00 Uhr statt.

Für die Messen ist  ab sofort keine telefonische Anmeldung mehr notwendig.

Am Pfingstmontag, dem 1. Juni findet in der Pfarrkirche kein Gottesdienst statt, in der Pallottikirche ist an diesem Tag eine Hl. Messe um 10.30 Uhr.

Zu Fronleichnam am Donnerstag, dem 11. Juni ist eine Hl. Messe um 10.15 Uhr im Pfarrgarten, anschließend findet  eine eucharistische Anbetung in der Kirche statt, keine Prozession.

In der Pallottikirche, Auhofstraße 10, finden unter den gleichen Bedingungen Gottesdienste jeweils am Sonntag um 10.30 Uhr statt, sowie  eine Vorabendmesse jeden Samstag um 18.00 Uhr.

Bitte beachten Sie allfällige Änderungen hier auf der Homepage und im Schaukasten.

Mit Maria unterwegs im Monat Mai

Einen Menschen wissen, der dich ganz versteht,

der in Bitternissen -  immer zu dir steht,

der auch deine Schwächen -  liebt weil du bist sein;

dann mag alles brechen – du bist nie allein.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

Mit dem Monat Mai verbinden viele den Muttertag, aber auch das Gebet zu Maria, der Mutter Gottes. Dieser Text ist in Form einer kurzen Maiandacht gestaltet, und möchte – in Gemeinschaft oder alleine gebetet – einladen, ein Stück des Lebensweges mit Maria, der Gottesmutter, zu gehen.

Das Gnadenbild der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Hietzing möge Sie dabei begleiten: Seit Jahrhunderten schöpfen Menschen im Gebet vor diesem Bild in Zeiten des Friedens und vor allem auch in Zeiten der Not Trost und Zuversicht.

VG0I0792

Andacht zu Maria

Maria ist die Hörende, die Empfangende, die für Gott ganz Offene. An der Wende vom Alten zum Neuen Testament steht sie als fragende und glaubende Frau. Mit dem sorgenden Herzen der Mutter und mit dem hörenden Herzen der Jüngerin begleitet sie den Sohn Gottes auf seinem Lebensweg.

Maria ist auch mit uns unterwegs und uns auf unserem Weg nahe. Das Wort „Weg“ ist ein zentraler Begriff der Bibel: Menschliches Leben ist niemals an einem Punkt angelangt. Das ist manchmal befreiend, manchmal auch herausfordernd: Welcher Weg ist der Richtige, woran kann man sich orientieren? 

Für Maria war das Hören auf Gottes Wort dieser Wegweiser, der ihr nicht alle Fragen beantwortete, aber ihr eine Richtung vorgab.

Jesus sagt von sich, dass er der Weg ist. Deshalb können wir ihm vertrauen, im Hören auf Gottes Wort, im Gespräch mit ihm und untereinander.

Maria, du warst in deinem Leben ganz auf Gott ausgerichtet. -  Hilf uns, zu hören wie du die Botschaft des Herrn für uns.

Hilf uns, zu glauben wie du an den lebendigen und erfahrbaren Gott.

Hilf uns, zu vertrauen wie du mit einem sehenden Herzen.

Hilf uns, zu lieben wie du behutsam und bewahrend.

Hilf uns, Unbegreifliches anzunehmen wie du in großer Zuversicht.

Hilf uns, zu warten wie du mit bereitem Herzen, mit offenen Augen und Ohren und einer wachen Seele.

Maria, Mutter des Herrn, hilf uns zu glauben wie du.

Maria, mit dem ganzen Herzen, mit ganzer Seele und all deinen Kräften hast du Gott geliebt. Du Königin des Himmels, erbitte auch uns die Gabe lebendiger Gottes- und Nächstenliebe. Mit dir preisen wir den dreifaltigen Gott.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.

 Amen.                                                                            (GL 676)

 

 

 

Netzwerkgottesdienst /Übertragung Messe Ober St. Veit

Netzwerkgottesdienst – Gottesdienst zu Hause feiern

Die Erzdiözese möchte ein Zeichen der Verbundenheit in diesen schweren Zeiten setzen. Es sind daher alle eingeladen, von zu Hause aus ein Gottesdienst-Netzwerk zu knüpfen, von Haus zu Haus, von Wohnung zu Wohnung, das uns mit Gott und untereinander verbunden hält.

Eine brennende Kerze im Fenster signalisiert den anderen Menschen, dass in diesem Haus gerade ein Gottesdienst gefeiert wird. Auf diese Weise soll eine Verbundenheit unter den Gläubigen entstehen, die Trost und Hoffnung spendet und Licht in die Welt bringt, auch den Menschen, die nicht Teil der Kirche sind.

Für die Wortgottesfeiern an den Sonntagen zu Hause stellt die Erzdözese Unterlagen zur Verfügung, die Sie auf der unten verlinkten Seite finden können.
So kann das gemeinsame Feiern in die Wohnungen gebracht werden.

Für Informationen zum Netzwerk-Gottesdienst auf der Website zur Erzdiözese bitte hier klicken…

Gottesdienst zuhause vom 5. Ostersonntag, 10. Mai

Übertragung Gottesdienst aus Ober St.Veit

Um trotz der aktuellen Situation gemeinsam Gottesdienst feiern zu können, wird die Hl. Messe der Pfarre Ober St.Veit am Sonntag um 10:00 Uhr auf YouTube und Instagram live übertragen.

Das ist der Link zur Übertragung auf YouTube
https://www.youtube.com/channel/UCqTnFEzS_2gMjWLBeenaVZw

Das ist der öffentliche Link zur Instagram Seite
https://www.instagram.com/pfarreoberst.veit/?hl=de

Gottesdienstmodelle für Kinder

Wenn sie sich als Eltern dafür interessieren und die Hintergründe und kindgerechte Aufarbeitung der Bibelstellen des jeweiligen Sonntags anschauen und ihren Kindern vermitteln wollen gibt es konkrete Modelle auf:

 

Gesegnete Ostern!

Liebe Pfarrgemeinde,
wir wünschen allen ein gesegnetes und frohes Osterfest!
Möge Sie die Osterfreude begleiten bis zu unserer großen Tauferneuerungsfeier nach dem Ende der aktuellen Einschränkungen.

Ihr Pfarrer Andreas Kaiser und sein Team

Image2020-04-12-1_cr

Herrlichkeit
Jesus, in Dir ist der Vater verherrlicht.
In Dir erneuert sich die Schöpfung,
gibt Zeugnis von der Schönheit,
die in Gott ist.
Und doch:
wir hören es wie ein Seufzen,
ein Stöhnen:
zur ewigen Herrlichkeit
muss die Schöpfung erst noch geboren werden.
Der Durchbruch dauert,
braucht Geduld.
Dank sei Dir, Herr!
Du gibst nicht auf,
gibst uns nicht auf,
erinnerst uns wieder
und wieder;
gibst Du uns die Kraft
zu warten,
die Vollendung zu erwarten:
Stückwerk sehen wir,
Du siehst das Ganze.
In alles hat Gott Ewigkeit hineingelegt.
Und Seine Herrlichkeit.
In Herrlichkeit sind wir schon
– und doch noch nicht.
Ausgespannt sind wir
zwischen schon und noch nicht.
Warten sollten wir endlich,
wirklich warten.
Warten auf die Herrlichkeit,
die offenbar werden muss
auch an uns.
Warten und aushalten.
In Spannung leben
ausgespannt bleiben
Zeugen sein
für das,
was noch fehlt,
Zeugnis geben
für den Lebendigen,
der sich verherrlicht
auch in uns.
Anteil haben wir,
wenn wir geben,
aus der Fülle,
die wir empfangen.
Dann wird Herrlichkeit
an uns
an der Schöpfung.
Dann werden wir
Herrlichkeit Gottes
verherrlichen IHN
im Reden
im Tun
im Festhalten
an der Liebe Christi,
die uns verherrlicht,
damit auch in uns
Gott verherrlicht wird.
Vater verherrliche Deinen Namen
an uns und in allen Deinen Geschöpfen!
©Friederike Dostal

Brief von Pfarrer Andreas Kaiser / Aktion Ostersonntag

Brief von Pfarrer Andreas Kaiser

Liebe Mitglieder und Freunde der Pfarre Maria Hietzing!

Die Heilige Woche steht uns bevor. Eine Woche in der wir besonders an das Leiden, den Tod und vor allem auch an die Auferstehung Jesu denken und dies auch feiern. Uns allen sind die Feiern in diesen Tagen sehr ans Herz gewachsen. Und es wird unser Glaube durch diese Feiern gestärkt. Der Glaube, dass Jesus auferstanden ist und dass wir durch unsere Taufe zu ihm gehören.

Heuer ist es ganz anders. Wir können uns nicht in unserer schönen Kirche versammeln, um gemeinsam diese Tage zu meditieren und zu feiern. Wir sind getrennt, jeder in seiner Wohnung. Und doch findet Ostern statt. In ungewohnter Art und Weise sind wir zwar getrennt aber doch vereint. Wenn wir gemeinsam beten, wenn wir in diesen Tagen das Leben, Leiden, Sterben und Auferstehen Jesu betrachten, dann sind wir vereint.

Ich möchte mit diesem Brief zunächst danken, für die vielen Rückmeldungen und Wünsche, die ich in den letzten Tagen erhalten habe. Danken will ich besonders den Vielen, die durch ihre Fürsorge für die Mitmenschen der sogenannten Risikogruppe einen wertvollen Dienst ausüben.

Ich möchte herzlich danken all jenen, die in diesen Tagen in ihrem Beruf alles geben, sodass wir in dieser schwierigen Zeit auch leben können.

Wie sollen wir nun Ostern feiern?  – In diesem Brief möchte ich einige Anregungen und Hilfen mitgeben und vor allem auch hinweisen auf unsere Homepage aber auch auf die Homepage der Pfarre Ober St. Veit (https://www.pfarre-oberstveit.at/) wo laufend Hilfen für die Feier des Gottesdienstes zu Hause bereitgestellt werden.

Neben den vielen Angeboten, Gottesdienste über Fernsehen und Radio mitzufeiern, würde ich mich sehr freuen, gemeinsam über das Internet die Gottesdienste zu feiern. Alle näheren Angaben dazu finden sich ebenfalls auf unserer Homepage.

Ich darf einladen, die Gottesdienstbehelfe und Hinweise auch auszudrucken und weiterzugeben; vor allem an jene, welche nicht die Möglichkeit haben, diese Behelfe über das Internet zu bekommen.

Herzlich darf ich auch einladen, miteinander in Kontakt zu bleiben, sich auch gegenseitig anzurufen und so die Verbundenheit, die wir in unserer Kirche Sonntag für Sonntag gefeiert haben, auch weiterleben zu lassen.

So wünsche ich uns allen auch im Namen unserer Pastoralassistentin Verena Winckler und im Namen des gesamten Pfarrteams eine gesegnete Karwoche und ein gesegnetes Osterfest. Die Hoffnung der Auferstehung soll uns gerade in diesen Zeiten Kraft und Mut geben.

Und ich freue mich sehr, wenn wir uns wiedersehen und miteinander ein kräftiges, österliches „Halleluja“ singen werden.

Pfarradministrator Andreas Kaiser

 

Ostersonntag

Die kommende Karwoche und auch die Osternacht werden wir dieses Jahr zwar physisch getrennt, aber im Gebet verbunden begehen. Das Pfarrleitungsteam lädt dazu ein, persönlich in der Osterzeit ein Zeichen zu setzen:

Am Ostersonntag werden wir Fotos von Menschen aus unserer Gemeinde auf Pinnwänden rund um die Osterkerze aufhängen. So soll zum Ausdruck kommen, dass wir auch ohne gemeinsame Tauferneuerung in der Osternacht als Getaufte eine Gemeinschaft bilden.

Daher die Einladung an Sie:

Schicken Sie bitte ein Foto von Ihnen persönlich oder von Ihnen als Familie – gern mit Ihrer Taufkerze, Osterkerze oder einer anderen Kerze in der Hand – bis Mitte der Karwoche an kanzlei@pfarre-maria-hietzing.at .

 

Telefonische Kanzleizeiten

Ab 16. März ist die Pfarrkanzlei nur elektronisch erreichbar:

Telefonisch zu den normalen Kanzleizeiten: 877 34 94
Dienstag   17.00    –    19.00 Uhr
Mittwoch   9.00    –    12.00 Uhr
Freitag      9.00    –    12.00 Uhr

Außerhalb der Kanzleizeiten können Sie uns auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen!

Per E-Mail immer unter kanzlei@pfarre-maria-hietzing.at

Bitte melden Sie sich, wenn Sie Unterstützung für wichtige Besorgungen, eine seelsorgliche Aussprache oder die Krankenkommunion brauchen.

Unsere Pfarrkirche ist untertags geöffnet und steht dem persönlichen Gebet zur Verfügung.  Bitte beachten Sie die  Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus!

Die Pfarrbücherei bleibt geschlossen, es finden bis auf weiteres keine pfarrlichen Gruppenstunden und kein Le+O statt.

 

GOTTESDIENSTE IN RADIO,TV UND INTERNET

Gottesdienste zu Hause hören & sehen. Hier eine Liste aller Radio und Online-Übertragungen für Euch, wenn Ihr am Sonntag und während der Woche keinen Gottesdienst besuchen könnt.

ORF III: Liveübertragungen von Gottesdiensten im Fernsehen

ORF-Regionalradio: Liveübertragungen von Gottesdiensten jeden Sonntagvormittag um 10.00 Uhr

Vatican: Hl. Messe mit Papst Franziskus aus der Casa Santa Marta um 7 h bzw. zeitversetzt

YouTube-Kanal der Erzdiözese Wien: Übertragungen der 8-Uhr-Messe mit Kardinal Schönborn

Radio Klassik Stephansdom: Montag bis Samstag um 12.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen um 10.15 Uhr den Gottesdienst aus dem Wiener Stephansdom

Radio Maria Österreich: Montag bis Freitag 8:00 Uhr und Sonntag um 10:00 Uhr

Radio Maria Südtirol: Montag bis Samstag 8:00 Uhr und Sonntag um 9:00 Uhr

Radio Horeb: Montag bis Samstag 9:00 Uhr und Sonntag 10:30 Uhr

Stift Heiligenkreuz: Montag 18:00 Uhr

Pfarre Hartberg/Steiermark: Sonntag 10:00 Uhr

Domradio.de: Montag bis Samstag 8:00 Uhr und Sonntag 10:00 Uhr

Kit-tv: Streamingdienst aus Oberösterreich

St.Blasius in Salzburg: Sonntag 10.30

EWTN: Montag bis Samstag 8:00, 14:00 (engl/lat) und Sonntag 10:00 Uhr, 14:00 Uhr (engl./lat.)

k-tv: täglich 19:00 Uhr, Dienstag bis Freitag: 12:00 Uhr und Sonntag: 8:30 Uhr, 9:00 Uhr, 10.00 Uhr

Bibel-TV: Montag bis Samstag 8:00 Uhr und Sonntag 10:00 Uhr

Katholisch.de: Montag bis Samstag: 8:00 Uhr und Sonntag 10:00 Uhr

 

Aktuelle Maßnahmen

Nach den Gesprächen der Vertreter der Kirchen und Religionsgesellschaften mit der Österreichischen Bundesregierung am 12. März 2020 und der danach ergangenen Aussendung ordnet der Erzbischof von Wien für seine Diözese folgendes an:

•        Versammlungen aller Art (in geschlossenen Räumen und im Freien) bedeuten ein hohes Übertragungsrisiko und sind bis auf weiteres abzusagen.
•        Gottesdienste finden daher ab Montag, 16.3.2020 ohne physische Anwesenheit der Gläubigen statt. Doch die Kirche hört nicht auf zu beten und Eucharistie zu feiern. Die Priester sind aufgerufen, die Eucharistie weiterhin für die Gemeinde und für die Welt zu feiern. Die Gläubigen sind eingeladen, über Medien teilzunehmen (Radio, Fernsehen, Onlinestream,…) und sich im Gebet zu Hause anzuschließen.
•        Sämtliche aufschiebbare Feiern (Taufen, Hochzeiten, etc.) sind zu verschieben.
•        Begräbnisse sollen im kleinsten Rahmen und nur am Grab bzw. außerhalb des Kirchenraumes stattfinden. Das Requiem bzw. andere liturgische Feiern im Zuge des Begräbnisses, sind auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.
•        Weitere Versammlungen (Gruppenstunden, Sitzungen, Sakramentenvorbereitungen, Bibelkreise, Gebetsrunden, Exerzitien,…) sind abzusagen.
•        Kirchen sind zum persönlichen Gebet tagsüber offen zu halten.

Es ist mir bewusst, dass dies schwerwiegende Maßnahmen sind, die wir nicht leichtfertig treffen. Bei all dem geht es darum, vor allem die Gruppe der alten und kranken Menschen zu schützen, die am meisten gefährdet sind. Die Maßnahmen sind Ausdruck einer recht verstandenen christlichen Selbst- und Nächstenliebe. Wir als Kirche hören nicht auf, für die Sorgen und Nöte der Menschen in verantwortungsvoller Weise da zu sein, für sie zu beten und die Eucharistie zu feiern, gerade in dieser schwierigen Situation.

Mit freundlichen Grüßen

Nikolaus Krasa
Generalvikar

 

Liebe Mitglieder der Pfarre Maria Hietzing,

der Erlass des Erzbischofs bedeutet für unsere Pfarre:
•    Die Heiligen Messen am kommenden Sonntag, 15. März werden wie angekündigt GEFEIERT um 8.30 und 10.15 Uhr.

Aber auch hier gilt bitte zu beachten:
Ausdrücklich behördlich verboten wurde eine Anwesenheit von mehr als 100 Personen bei einer Feier. Ich bitte alle zu bedenken, dass die Ansteckungsgefahr erheblich ist. Das gilt besonders für gesundheitlich beeinträchtigte oder ältere Personen.
Auf die Teilnahme an der Messe zu verzichten, um sich selbst und andere nicht zu gefährden, entspricht tatsächlich dem Geist der Liebe und dem Gebot der Stunde.

•    Ab kommenden Montag, 16. März:

ÖSTERREICHWEIT sind alle öffentlichen Gottesdienste (Heilige Messen, Kreuzwege, u.ä.) untersagt. Es finden auch keinerlei Gruppenstunden und sonstige Zusammenkünfte bis auf weiteres statt.
Wir Priester werden auch weiterhin UNTER AUSSCHLUSS DER ÖFFENTLICHKEIT, jeden Tag eine Heilige Messe für die Pfarrgemeinde feiern.
Wir laden alle Pfarrangehörigen ein, sich zu Hause mit dem Gebet der Kirche zu vereinen und als Hauskirche den Sonntag zu feiern! Nutzen Sie dazu bitte die Informationen und Materialien, die zukünftig auf unserer Homepage und auch am Portal der Erzdiözese (https://www.erzdioezese-wien.at/)  zu finden sind.
Eine Liste von Internet- und Radiogottesdiensten hängt ebenfalls aus.

•    Unsere Kirche ist geöffnet und steht tagsüber dem persönlichen Gebet zur Verfügung.

Das Gebet wird uns in dieser schwierigen Zeit stärken. Immer können wir uns als Christen auf diese Weise in der Gegenwart des Herrn einfinden. ER bleibt bei uns und wir können IHM überall begegnen!

Mit Gottes Hilfe werden wir bald wieder gemeinsam ohne alle Einschränkungen feiern können!

So erbitte ich für uns alle Gottes Segen!
Denn die Freude am Herrn ist unsere Stärke! (vgl. Neh 8,10)
Ihr Pfarradministrator Andreas Kaiser

Lassen wir uns ermutigen von einem Wort des Apostels Paulus:
„Was sollen wir nun dazu sagen? Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns? Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? … Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert? … Ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten, weder Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“
 (Röm 8,31-39*)

 

Bildschirmfoto 2020-03-13 um 12.12.51

Bildschirmfoto 2020-03-13 um 12.20.26Bildschirmfoto 2020-03-13 um 12.23.06